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    <title>69e43643fc9347f3906a4e6a94f2f641</title>
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    <item>
      <title>Wie kann ich mich verständlich ausdrücken, und wenn nicht, wie doch?</title>
      <link>https://www.altrock-coaching.de/wie-kann-ich-mich-verstaendlich-ausdruecken-und-wenn-nicht-wie-doch</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorab ein Beispiel: "Der labert sich eins zurecht, so ein schlechter Vortrag ist kaum zu ertragen. Kann dem nicht mal einer Bescheid sagen?" "Habe ich schon, aber er ändert nichts!" Kennen Sie solche Situationen auch? Und das Gefühl, dass es bei Ihnen hinterlässt? In diesem Blogbeitrag beschäftige ich mich u.a. mit "Overexplaining", und was dabei möglicherweise wirklich hilft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende fand die Abschluss-Supervision der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der berufsbegleitenden Studiengänge von Team Dr. Rosenkranz in „Systemischer Organisationsentwicklung" im wunderschönen
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.kloster-holzen.de/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Hotel Kloster Holzen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           bei Augsburg statt. Dabei hatten wir zunächst im kleinen Kreis Gelegenheit, zentrale Erkenntnisse zum sozialen Lernen während unseres Studiums (und darüber hinaus) unter Supervision von
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.team-rosenkranz.de/blog/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Hans Rosenkranz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           zu reflektieren. In etwas größerer Runde stand dann eine „Lehrprobe“ zu Methoden des Coachings, Trainings oder Consultings an. Hierbei und schließlich in weiteren Open Spaces entstand ein facettenreiches, anregendes, persönlich verbindendes und begeisterndes Miteinander, das Herz, Hirn und Hand ansprach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Kloster-Holzen-Gesamtanlage.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meiner Lehrprobe habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie wir uns in Präsentationen etc. verständlich ausdrücken können. In der Vergangenheit haben wir sicher alle schon Texte (E-Mails, Vorstandsvorlagen, …) geschrieben. Einige waren brillant, andere lausig. Auch im mündlichen Vortrag. Meine Vorlesungen z.B. waren manchmal überdetailliert, unstrukturiert und langatmig, manchmal waren sie so packend, dass man Stecknadeln fallen hören konnte. In Anlehnung an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Sich-verst%C3%A4ndlich-ausdr%C3%BCcken-Inghard-Langer/dp/3497022055/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=3TA26SWQ05RE0&amp;amp;keywords=tausch+schulz+von+thun&amp;amp;qid=1684671072&amp;amp;s=books&amp;amp;sprefix=tausch+schulz+von+thun%2Cstripbooks%2C98&amp;amp;sr=1-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I. Langer, F. Schulz v. Thun und R. Tausch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hängt die Verständlichkeit an folgenden vier Erfolgsfaktoren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfachheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : einfache Darstellung, kurze Sätze, (für die Zielgruppe) überwiegend geläufige Wörter (die wenigen Fachwörter werden erklärt), konkret, anschaulich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Struktur (innere und äußere)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : gegliedert, stimmige Reihung, übersichtlich, roter Faden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prägnanz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : angemessen kurz/konzentriert/breit, aufs Wesentliche und das Lehrziel beschränkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Existenz anregender Zusätze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : interessant, abwechslungsreich, persönlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Faktoren können noch weiter auf die Formel "KKK" (kurz, knapp, konkret) eingekürzt werden. Sie lassen sich auf die Vermittlung einfacher Sachverhalte („Wie ist die Vorfahrt an einer Ampelkreuzung geregelt?“) anwenden, aber auch auf komplizierte („Was versteht man unter der ‚Modified Duration‘ eines Wertpapiers?“). Ich erinnere mich z.B. an eine sehr verständliche Präsentation eines sehr komplizierten Themas des Nobelpreisträgers Gérard Debreu in Bielefeld. Zwar gibt es ein paar Gegenläufigkeiten zwischen den Faktoren (z.B. zu viel anregende Zusätze verhindern die Beschränkung aufs Wesentliche), aber das Kochrezept für verständlichen Ausdruck ist im Grunde nicht so kompliziert. Warum kommt trotz dessen Kenntnis so viel Unverständliches dabei heraus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine mögliche Erklärung liefern innere Konflikte: eigentlich würden wir uns ja verständlich ausdrücken, aber andererseits … Ausgangspunkt der Gegenargumente ist meistens irgendeine Form von „Nicht-OK sein“. In dessen angestrebter Bewältigung spielen ursprünglich einmal nützliche innere Glaubenssätze und sonstige Anpassungen, die wir uns in unserer Kindheit als damals wirksam angeeignet haben, eine Rolle. Im Stress werden diese unbewussten Muster handlungsleitend („
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Nimm-dich-wie-bist-spektrum/dp/3451057646/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=UBIKUHRT7ZDT&amp;amp;keywords=r%C3%BCdiger+rogoll&amp;amp;qid=1684670720&amp;amp;s=books&amp;amp;sprefix=r%C3%BCdiger+rogoll%2Cstripbooks%2C90&amp;amp;sr=1-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skriptverhalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “). Für die heutige Situation sind sie oft unangemessen und ungeeignet. Mir sind folgende (nicht immer überschneidungsfreie) Motivlagen eingefallen. Deren Systematik korrespondiert übrigens mit einer alten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Das-Enneagramm-Die-Gesichter-Seele/dp/353262088X/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=W5VW2VKEO70O&amp;amp;keywords=rohr+ebert&amp;amp;qid=1684661431&amp;amp;sprefix=rohr+ebert%2Caps%2C86&amp;amp;sr=8-7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Typenlehre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seelischer Muster:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Dinge sollen exakt richtig dargestellt werden, weil es sonst nicht gut genug ist; weniger ist nicht denkbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Retter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: ‚Leute werden mich mögen, wenn ich ihnen viel gutes Wissen etc. liefere‘; darin: ‚Leute sind nicht so intelligent wie ich und verstehen es sonst nicht'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cleveres Kerlchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Wunsch, mit umfassendem Wissen etc. gesehen zu werden; darin auch:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachjustieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Unsicherheit darüber, ob mein erster Kommunikationsschritt hinreichend ist, danach absichtsvoll nachliefern (zu hart? -&amp;gt; Freundlicheres, zu knapp? -&amp;gt; ausführlicher)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feuerwerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: dem kreativen Feuerwerk der assoziierten Ideen, die spontan im Kopf entstehen, ungesteuert nachgehen und Verwirrung in Kauf nehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zielgruppenverwirrung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Vorwissen/Motivation/Interesse der Zielgruppe falsch eingeschätzt (insb. zu viel/zu wenig vorausgesetzt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortungsscheu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             “: Angst haben davor, Dinge wegzulassen oder zu priorisieren; nicht schuld daran sein wollen, dass Wichtiges verloren geht
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unbewusst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Verständlichkeit gar nicht explizit beabsichtigen, planen und beachten; einfach ohne Beachtung der Bedürfnisse des Gegenübers entspannt „drauflosplaudern“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            N
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            l
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            k
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            z
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: Sachverhalte ohne Not schwerer darstellen als sie sind, um nicht verstanden zu werden und so die Distanz und das Machtgefälle zu wahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antriebsschwach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “: 'einen strukturierten Text/Vortrag zu gestalten hätte echt zu viel Energie gekostet'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum drücken Sie sich unverständlich aus? Welche der genannten Motivlagen trifft auf Sie tendenziell am meisten zu? Stimmt das wirklich, was die zugehörige innere Stimme Ihnen in dieser Situation glauben machen will? Was bräuchten Sie, um sich davon zu lösen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ‚What to do‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In der wenige Tage später stattfindenden Intervisionsgruppe „LernLab“ zum Studiengang haben wir diesen Fragen nachgespürt und erste individuelle Impulse entwickelt. In weiteren Schritten kann das auf Anerkennung durch andere gerichtete „Skriptverhalten“ an der Wurzel gepackt werden, und es können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Stroh-machen-k%C3%B6nnen-Transaktionsanalyse-Organisationsentwicklung-ebook/dp/B09BFY258Z/ref=sr_1_1?crid=24ZHX7DCOY7MX&amp;amp;keywords=wie+wir+aus+stroh+gold+machen+k%C3%B6nnen&amp;amp;qid=1684670809&amp;amp;s=books&amp;amp;sprefix=wie+wir+aus+stroh+g%2Cstripbooks%2C86&amp;amp;sr=1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lösungsstrategien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelt werden. Diese bestehen insb. in der Verinnerlichung von Erlaubnissätzen (z.B. „die Leute mögen mich, unabhängig davon, ob ich viel gutes Wissen liefere“). Die „Erlösung“ erfolgt hierbei möglichst sanft und in einer spezifischen Weise für das seelische Muster, welches auch danach weiterhin durchscheint. Auch psychische Dispositionen (z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Unruhe-Kopf-Entstehung-Heilung-Aufmerksamkeitsdefizitst%C3%B6rungen/dp/3962572597/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&amp;amp;qid=1684670911&amp;amp;sr=1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufmerksamkeitsdefizite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) müssen ggf. beachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Felsen_flach.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist zu diesem Thema aus alter Zeit bekannt: wenn wir noch eine Ebene tiefer gehen, was sagen die 'old rocks' der Menschheitsgeschichte über das gute Leben hierzu? Mir fallen zwei Zitate ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nur selten oder nie begegnen auf der Fahrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiernieden zweie sich von gleicher Sinnesart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jenem wichtig scheint, hält dieser für entbehrlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was der wichtig nennt, ist jenem nur beschwerlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ein Lehrender und Lernender sich nie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Grunde ganz verstehn, doch lehren, lernen sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           […] Durch Lehren lernen wir; das Sprichwort bleib‘ in Ehren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wahr ist’s auch, dass wir durch Lernen selbst uns lehren.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus: Friedrich Rückert - Die Weisheit des Brahmanen, 1836
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Jeder Mensch ist eine in Ausführung befindliche Arbeit, die sich langsam, aber unaufhaltsam ihrer Vollkommenheit nähert."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus: Elif Shafak - Die vierzig Geheimnisse der Liebe 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            (über den persischen Mystiker Schams-e Tabrizi, 1244), S.148
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bildquellen: Kloster Holzen GmbH, Eigene Grafik basierend auf Angela_Yuriko_Smith und frau_schatzkiste auf pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 May 2023 13:16:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.altrock-coaching.de/wie-kann-ich-mich-verstaendlich-ausdruecken-und-wenn-nicht-wie-doch</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"42": Was ist der Sinn des Lebens, ... und von Banken?</title>
      <link>https://www.altrock-coaching.de/die-frage-nach-dem-leben-dem-universum-und-dem-ganzen-rest-und-nach-banken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Trier+Sunset.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gestern bei bestem Wetter Klausuren an der Hochschule Trier in Banking und in Mathematik beaufsichtigt. In der Banking Klausur spielte Banktheorie in Form des Diamond-Modells und des Diamond-Dybvig-Modells eine Rolle. Die Namensgeber dieser Modelle, Philip Dybvig und Douglas Diamond, erhielten zusammen mit Ben Bernanke im vergangenen Jahr den Nobelpreis für Wirtschaft.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Darin wird erstmals wirklich schlüssig erklärt, warum es eine richtig gute Idee ist, Banken zu haben und warum, wenn es sie noch nicht gäbe, man sie bald erfinden sollte. Manche sagen: „Warum beschäftigt man sich überhaupt damit, warum es Banken gibt. Es gibt sie nun mal. Dann lernen wir doch am besten, wie man sie steuert, welche Spezifika in der Rechnungslegung und Regulierung es für sie gibt etc.“ Das ist auch sehr wichtig, aber ein bisschen erinnert mich diese Haltung an „42“. „42“ ist das Ergebnis, das der Supercomputer Deep Thought im ironischen Science-Fiction-Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams nach über 7 Mio. Jahren Rechenzeit ausspuckt. Und zwar als Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Die Antwort ist richtig, aber dass sie dennoch als unbefriedigend von den sehnsüchtig wartenden Menschen empfunden wird, erklärt der Supercomputer damit, dass die Frage von den Vorfahren zwar grob genannt, aber niemals konkret formuliert wurde. Deep thought: “I think the problem, to be quite honest with you, is that you've never actually known what the question is."
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Douglas-Adams-dab9411a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was also war im Falle des Modells von Douglas Diamond und Philip Dybvig (DD) aus dem Jahr 1983 die Frage?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wie kann ich einen fairen Teilungsprozess bezüglich erwirtschafteter Zinseinnahmen unter Pechvögeln und Glückspilzen organisieren?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauer: bei einzelnen Investoren können unerwartete Liquiditätsnöte entstehen, z.B. weil das Auto überraschend einen Totalschaden hat, so dass sie vorzeitig an ihr langfristig angelegtes Geld müssen; wie kann ich angesichts solcher individueller Liquiditätsnöte einzelner Investoren Finanzmärkte so organisieren, dass opportunistische Glückspilze (d.h. Investoren, denen das Schicksal eine akute Liquiditätsnot erspart hat) die Zinseinnahmen fair mit Pechvögeln (d.h. Investoren, denen das Schicksal eine akute Liquiditätsnot beschert hat) teilen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierfür gäbe es verschiedene Organisationsmöglichkeiten: beispielsweise könnte eine zentrale Planungsbehörde die Liquiditätsnöte der Pechvögel administrieren und dafür sorgen, dass sie an ihr Geld kommen und für die vergangene Zeit der Anlage noch einen einigermaßen fairen Zins erhalten. Nur mit zentralen Planungsbehörden ist das so eine Sache. Eigentlich sind doch in einer marktwirtschaftlichen Ordnung Märkte die leistungsfähigsten Koordinationsmechanismen, die es gibt. Das gilt sicher und in besonderem Maße auch für Finanzmärkte. Warum also leihen sich einzelne Akteure auf den Finanzmärkten nicht einfach direkt langfristig Geld untereinander? Wenn jemand ein Pechvogel ist, könnte er seine Liquiditätsnot dadurch beheben, dass er seinen vergebenen Kredit auf dem Sekundärmarkt veräußert. Das Problem ist hierbei nun allerdings, dass auf einem solchen Sekundärmarkt die Pechvögel in einer schlechten Verhandlungsposition sind und ausgebeutet würden. Die Glückspilze, die im Vorhinein die Idee der Solidarität mit den Pechvögeln im Prinzip ganz charmant fanden, also die bereit wären, ein wenig von ihren hohen Zinseinnahmen für die langfristige Geldanlage mit den Investitionsabbrechern zu teilen, werden sich auf dem Sekundärmarkt an diese Solidarität konkret nicht erinnern, jetzt, wo sie wissen, dass sie Glück gehabt haben. Sie verhalten sich egoistisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hat die Diagnose von DD bezüglich Finanzmärkten Ähnlichkeiten zu anderen Problemen von Marktversagen, die es aufgrund von sog. externen Effekten gibt, also den nicht ausgeglichenen Auswirkungen einer ökonomischen Entscheidung auf andere. Z.B. wäre es eigentlich besser, ein wenig Bequemlichkeit und Zeit zu opfern und mit dem Fahrrad oder der Bahn zu fahren. Wenn alle dies tun würden, hätten wir sauberere Luft etc., was allen zugutekäme. Die hätten wir allerdings auch, wenn alle anderen dies machen würden und nur wir selbst schön bequem mit unserem Auto fahren und Zeit sparen. Bzw.: wenn alle anderen auch mit dem Auto fahren, können wir auch nichts mehr ausrichten. Also ist Auto fahren für uns in jedem Fall die bessere Strategie. Und für jeden anderen auch. Und alle wissen dies voneinander. Also fahren alle mit dem Auto und die Luft ist mies. Die andere Strategiekombination wäre besser, aber wir können uns nicht glaubhaft an das wünschenswertere Verhalten binden. Dies ist in der sog. Spieltheorie ein „Gefangenendilemma“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/DALL-E-2023-02-09-09.32.39---DD-on-bicycles-with-Greta.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das Verdienst von DD und anderen, den Analyserahmen der Spieltheorie in die Theorie der Finanzmärkte eingeführt zu haben. Denn das DD-Modell ist im Kern spieltheoretisch (allerdings kein Gefangenendilemma). Sind Banken als Finanzintermediäre also wie Emissionszertifikate die Lösung des Problems? Douglas Diamond und Philip Dybvig die Greta Thunbergs der Finanzmärkte? Ein stückweit schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der weiteren spieltheoretischen Analyse zeigen DD dann auf, dass Banken instabil sind und deren segensreiche Wirkung in Bank Runs zusammenbrechen kann, wofür es dann Einlagensicherung braucht. Hierüber wurde auch viel berichtet. Die hier dargestellte grundlegende Sicht von DD auf Banken als „Selbsthilfeeinrichtung gegen den eigenen Egoismus“ wird in der Berichterstattung über den Nobelpreis an DD aber meist nicht betont. Sie ist aber wesentlich, und auch einigermaßen konträr zum Bild des Bankers als „Bankster“, der schutzlose Kreditnehmer und Einleger ausbeutet, hohe Kosten (z.B. für Glaspaläste in Frankfurt) verursacht und aus unerschöpflicher Gier unanständig viel Gewinn macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DD haben den Blick dafür geschärft, dass Banken im Kern Liquiditätsversicherer sind und es keine steuernde und prüfende Instanz zur Regulierung von Liquiditätsnot braucht, sondern dass dies dezentral wie auf Märkten geschehen kann, nur eben mit Banken. Die DD-Theorie ist auch hilfreich für aktuelle Fragen der Kreditmarktarchitektur, z.B. die Frage, ob Peer-to-Peer-Lending-Plattformen, ggf. ergänzt um Sekundärmärkte, eine gleichwertige oder bessere Alternative zu Banken sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist Ihr Bild von Banken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naja, und die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest stellt man wahrscheinlich eh besser (wo)anders.…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquellen: Eigene Aufnahme, Pixabay/brenkee, Dall-E i.V.m. CC BY 2.0 (Raph_PH - Glastonbury2022 und timesofindia)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 21:10:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.altrock-coaching.de/die-frage-nach-dem-leben-dem-universum-und-dem-ganzen-rest-und-nach-banken</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Douglas-Adams-dab9411a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Douglas-Adams-dab9411a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiches Feedback vs hartes Rollenverhandeln</title>
      <link>https://www.altrock-coaching.de/weiches-feedback-vs-hartes-rollenverhandeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorab ein Beispiel: A ist genervt von einem bestimmten Verhalten von B. Was kann A tun, um B hierüber zu informieren und möglicherweise dazu zu bringen, sich nicht mehr so zu verhalten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen Tagen ging das Seminar „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konfliktmanagement und Kooperation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ an der Hochschule Trier zu Ende. Die Studierenden erarbeiten in diesem Semester zunächst in Seminararbeiten die Konflikttheorie, um dann später in Selbsterfahrung eigenem Konflikt- und Kooperationsverhalten nachzuspüren und Kommunikationstechniken zu erarbeiten. Ein zentraler Ankerpunkt war das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eisbergmodell
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Kommunikation. Darin beschreibt die Inhaltsebene die Aufgaben, Sachziele und fachlichen Inhalte. Diese stehen häufig im Vordergrund und sind Hauptgegenstand der Kommunikation. Die Prozessebene hingegen beinhaltet die Gefühle der Einzelnen und die sozialen Beziehungen zwischen ihnen. Nach dem Modell ist sie die ausschlaggebende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           re für gelingende Kommunikation und damit Kooperation. Obwohl sie allpräsent ist, wird über ihre Inhalte selten gesprochen, sie ist gleichsam der unter der Wasseroberfläche liegende größere Teil des Eisbergs. Reife und erfolgreiche soziale Gruppen kommunizieren unter bewusster Wahrnehmung dieser Ebene und über diese Ebene (Metakommunikation), ohne die Inhalts- und Erfolgsorientierung zu vernachlässigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Burger.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Seminar haben wir zwei Erfolgsstrategien hierzu erarbeitet: eine ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feedback
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach der WWW-Methode:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ahrnehmung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           irkung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unsch. Im Beispiel verbindet A über Feedback ihre Wahrnehmung des beim Gegenüber beobachteten Verhaltens (Außenbeobachtung) mit einer Information darüber, welche Emotion sie angesichts dieses Verhaltens empfindet (Innenbeobachtung). Sie schließt das Feedback mit einem Wunsch ab, der über das aus ihrer Sicht gewünschte Verhalten informiert. Ob es bei B zu einer Verhaltensänderung kommt, liegt nicht in As Hand. Im Unterschied zur Ausübung von harten Machttechniken (Zwang, Drohung, Manipulation), die auf lange Sicht problematische Begleiterscheinungen für die Kooperation haben können, setzt die - so gesehen eher weiche - Feedback-Strategie der Metakommunikation also darauf, dass B etwas über die Wirkungen seines Verhaltens lernt und sein Verhalten ändert, aus Eigeninteresse oder, weil er aus Empathie ein Interesse hat, keine Störungen bei seinen Kommunikationspartnern zu erzeugen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Altruist-83a40670.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine zweite Erfolgsstrategie ist ein härterer Ansatz: beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollenverhandeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Roger Harrison werden wie beim Feedback Verhaltenswünsche geäußert, und es findet Metakommunikation statt. Anders als beim Feedback verzichtet Rollenverhandeln aber auf die Innenbeobachtung, also insb. auf den Bericht darüber, welche Gefühle das Verhalten des B bei A auslöst. Vielmehr sagt A nur: „Es würde meine Effektivität verbessern, wenn Du (dies) … weniger machen würdest, (jenes) … mehr machen würdest und (drittes) … beibehalten würdest.“ Ebenso wie bei Feedback setzt Rollenverhandeln weiter auf Freiwilligkeit der Verhaltensänderung, es wird also weiterhin kein Zwang ausgeübt, etwa durch Drohungen. Allerdings ignoriert es nicht die bestehende Machtverteilung: B hat die Möglichkeit, für eigene Vorteile As Effektivität zu beinträchtigen. Warum sollte er in Zukunft davon ablassen? Die Antwort bei Rollenverhandeln: weil auch A die Macht hat, Bs Effektivität zu beeinträchtigen. Wenn man unterstellt, dass Verhaltensänderungen weniger kosten als sie dem anderen nutzen, können beide ihre Effektivität steigern. Nachdem sie sich präzise ihre Wünsche vorgetragen haben, verhandeln sie bilateral über das ‚Was‘ und das ‚Wie oft‘ etc. der angestrebten Verhaltensänderungen und erzielen möglicherweise eine Einigung. Rollenverhandeln funktioniert auch unter nicht empathischen Egoisten. Möglicherweise kann, obwohl nicht explizit Verhandlungsgegenstand, die Prozessebene dadurch verbessert werden, dass gegenseitige Achtung durch den fairen Aushandlungsprozess entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feedback versus Rollenverhandeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Beiden Strategien ist gemeinsam, dass sie die Entscheidungsautonomie des Gegenüber respektieren. B ist in beiden Fällen frei, sein Verhalten zu ändern oder nicht. Welche Strategie ist nun erfolgreicher? Ist Feedback die überlegene Strategie, da es allein den befriedigenden herrschaftsfreien Diskurs bewirkt? Oder ist Herrschaftsfreiheit auch in noch so agilen Umfeldern ohnehin eine nie zu erreichende Utopie, und das Ignorieren bestehender Machtverhältnisse endet im Geschwurbel? Vermeidet Rollenverhandeln die im harten Business-Kontext ohnehin unangemessene sozialpädagogische Lehrbuchharmonie, indem es an die Stelle der Honigtopfkommunikation Klarheit, Geradlinigkeit und Eigennutz setzt? Verhindert der Eigennutz die (bei mangelnder Problembesitzklärung) beim (nicht ganz optimalen) Feedback leicht um sich greifenden Moralisierungen, die nichts anderes als getarnte Verfolger- oder Retterspiele sind? Oder wird durch Rollenverhandeln ‚das Kind mit dem Bade ausgeschüttet‘: verhindert es gerade den sozialen Quantensprung, der in einer Selbstoffenbarung auf Augenhöhe und günstigenfalls in einem Verbundenheitserleben in Aufrichtigkeit besteht, was zu einer substanziellen Verbesserung der Kooperationsbeziehung führen kann? Ist demnach vielleicht die emotionale Entlastung des A durch die Selbstoffenbarung ebenso wichtig wie die Verhaltensänderung des B? Was ist Ihre Erfahrung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/acca88fc279d4902ba154c73ccb40c0e/dms3rep/multi/Felsen_flach.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist zu diesem Thema aus alter Zeit bekannt: was sagen die '
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           old rocks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ' der Menschheitsgeschichte über Strategien des guten Lebens hierzu? Mir fallen zwei Zitate ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Von Lob und Tadel hängt mitnichten ab dein Adel,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch ehr als halbes Lob wünsch' ich dir ganzen Tadel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Tadel spornet dich, den du gerecht erachtest,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ungerechter kränkt dich nicht, den du verachtest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch kahles Lob, wie zur Abspeisung nur bestimmt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Brocken ists, womit vorlieb ein Bettler nimmt.”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus: Friedrich Rückert - Die Weisheit des Brahmanen, 1836
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Petrus fuhr fort: […] ‚Auch der Dämon ist ein Engel, doch er ist eine freie, rebellische Kraft. […] Er ist in unserer Arbeit und in unserer Beziehung zum Geld. […] Treiben wir ihn aus, verlieren wir all das Gute, was wir von ihm lernen können, denn er kennt die Welt und die Menschen. Sind wir von seiner Macht zu sehr angezogen, ergreift er Besitz von uns und hält uns vom guten Kampf ab.' “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus: Paulo Coelho - Auf dem Jakobsweg, S.63
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 18:32:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.altrock-coaching.de/weiches-feedback-vs-hartes-rollenverhandeln</guid>
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